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Kommunikation

Instant Messenger

WhatsApp und andere Instant Messenger haben unsere Kommunikation verändert und sie einfacher, bequemer, aber auch durchaus nerviger gemacht.

Junger Mann tippt in einem Chat.

Definition Instant Messenger

Instant Messenger kann grob mit „Bote“ übersetzt werden. Instant-Messenger-Apps haben die klassischen SMS abgelöst. Mit ihnen schreiben wir unter anderem Texte, nehmen Sprachnachrichten auf, versenden Bilder und Videos oder nutzen die Videotelefonie-Funktion. Das ist mit einzelnen Teilnehmenden möglich, aber auch mit Gruppen.

Der erste bekannte Instant Messenger heißt „WhatsApp“ und war schon umstritten, bevor er von Facebook, heute Meta, gekauft wurde. Mit WhatsApp ist es ein wenig wie mit dem Rauchen: Jeder weiß, dass WhatsApp nicht gut ist, trotzdem nutzen es die meisten Menschen. Dabei gibt es mit Signal, Wire und Threema Instant Messenger, die sicherer sind und den Datenschutz ihrer Nutzer*innen respektieren. Wer also ein Problem damit hat, dass der Klassenchat via WhatsApp stattfindet, sollte bei den Müttern und Vätern beim Elternabend ansetzen. Die Nutzung von WhatsApp ist ohnehin erst ab 16 Jahren erlaubt.

 

Gegen WhatsApp-Stress

WhatsApp kann mitunter nicht nur bei Kindern für schlechte Gefühle sorgen. Kettenbriefe machen Angst, Cybermobbing im Klassenchat ist fast schon an der Tagesordnung und Spam nervt auch hier. Treffen Sie mit Ihrem Kind gemeinsame Entscheidungen in den Einstellungen für die Privatsphäre und scheuen Sie nicht davor zurück, nervige Personen zu sperren. Überlegen Sie genau, welche WhatsApp-Gruppen wirklich notwendig sind und ob es darin feste Vereinbarungen zum Umgang miteinander gibt.

 

Ein Junge mit großen Kopfhörern schaut auf einen Computerbildschirm mit der geöffneten Medienführerschein-Seite.

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Kindgerecht erklärt: Instant Messenger

Instant Messenger heißt so was wie „Bote“. Mit Instant-Messenger-Apps schreiben wir Texte, nehmen Sprachnachrichten auf, versenden Bilder, Videos und Links oder nutzen die Videotelefonie-Funktion. Das ist mit einzelnen Teilnehmenden möglich, aber auch mit Gruppen.

Der erste bekannte Instant Messenger heißt „WhatsApp“, er hat aber keinen guten Ruf, weil die App es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen soll. Instant Messenger wie Signal, Wire und Threema gelten als deutlich sicherer. Dabei ist eine Sache besonders seltsam: Obwohl die meisten Menschen den schlechten Ruf von WhatsApp kennen, nutzen sie die App trotzdem weiter. Vermutlich, weil dort alle Freunde und Freundinnen sind und es einfach bequemer ist, als zu wechseln. Die Nutzung von WhatsApp ist allerdings auch erst ab 16 Jahren erlaubt.

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